carpe übernimmt Verantwortung
Im Fokus von Nachhaltigkeit steht für uns längst nicht mehr nur der Umweltschutz. Vielmehr sehen wir unser Unternehmen zu einem verantwortungsvollen Handeln verpflichtet, welches die ökologische, soziale sowie ökonomische Dimension vereint.
carpe übernimmt Verantwortung im Hier und Jetzt für nachfolgende Generationen.
Kontinuierlich leisten wir unseren Beitrag und sind davon überzeugt, dass ein Gleichgewicht von Ökologie und Ökonomie die Basis für langfristigen Erfolg ist.
Wir setzen im Messebau auf wiederverwendbare Systeme, die Reparatur vorhandener Bauteile und die mehrfache Nutzung von Materialien. Damit wollen wir Neubeschaffungen und Abfälle reduzieren.
So setzen wir unsere Maßnahmen um
Die Wiederverwendung von Materialien und die Vermeidung von Abfällen sind seit 2007 Bestandteile unserer Unternehmensprozesse.
Verantwortlich für die Umsetzung ist die Geschäftsführung, namentlich Anja Daiker.
Ziele, Maßnahmen und Fortschritte überprüfen wir einmal jährlich in einer Managementbewertung und passen sie bei Bedarf an.
Ein langlebiges Wandsystem
Unser clickwand-System ist für den wiederholten Einsatz auf Messen und Veranstaltungen konzipiert. Einzelne Wandelemente sind bereits seit 2008 im Einsatz. Nach Veranstaltungen werden die Bauteile zurückgenommen, geprüft, bei Bedarf repariert und für weitere Projekte eingelagert.
Mehr erfahrenRessourcen schonen
Ein eigenes Requisitenlager sowie ein eigenes Atelier für Sonderanfertigungen - so realisieren wir nicht nur individuelle Kundenwünsche, sondern reduzieren auch die ständige Beschaffung von Requisiten.
Mehr erfahrenRegionale Partnerschaften
Wir legen großen Wert auf gute Partnerschaften mit unseren Kunden und Zulieferern aus der näheren Umgebung, die auf einem ehrlichen Miteinander basieren.
Mehr erfahrenWiederverwendbare Messestand-Komponenten
Nachhaltigkeit verstehen wir u.a. auch als Form der persönlichen Beratung. Wir beraten Sie bei der Planung von Messeständen mit wiederverwendbaren Wandsystemen, mehrfach einsetzbaren Bodenbelägen und Mietmöbeln. Dabei berücksichtigen wir die Wiederverwendung vorhandener Bauteile.
Familiäres Miteinander
Flache Hierarchien und ein fairer Umgang miteinander sind wichtige Bestandteile unseres Teams. Flexible Arbeitszeiten unterstützen eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
Mehr erfahrenUnsere Selbstverpflichtung
Die carpe event productions GmbH & Co. KG verfolgt das Ziel, Treibhausgasemissionen ihrer Geschäftstätigkeit zu reduzieren.
Diese Verpflichtung umfasst:
- den Vorrang wiederverwendbarer Systeme und Produkte vor Einwegbauten bzw. Wegwerfartikeln in Planung, Angebot und Umsetzung,
- den weiteren Ausbau der Eigenstromerzeugung und die Umstellung des Fuhrparks auf emissionsarme Fahrzeuge, Einbau von Split Klimaanlagen (Heizen und Kühlen),
- die Bevorzugung regionaler Partner zur Verkürzung von Transportwege, sowie Förderung des lokalen Handels
- die regelmäßige Überprüfung und öffentliche Darstellung der erreichten Fortschritte. Wir überprüfen diese Selbstverpflichtung einmal jährlich in unserer Managementbewertung und stellen die erreichten Fortschritte an dieser Stelle öffentlich dar.
Anja Daiker, Geschäftsführerin
carpe event productions GmbH & Co. KG, Köln · Stand Feb. 2026
Ressourcenschonender Umgang
carpestudio und unsere Dekorationsabteilung besitzen ein vollumfängliches Lager für Requisiten sowie ein Atelier für spezialisierte Anfertigungen.
Dadurch erfüllen wir sowohl individuelle Kundenwünsche und verringern den Bedarf an Neubeschaffungen. In unserem täglichen Betrieb legen wir großen Wert auf die Minimierung des Verbrauchs von Verpackungsmaterialien. Wir verwenden Transportverpackungen und eigene Mehrweg-Transportboxen wiederholt. Auch Materialien wie Molton, Teppichböden und Requisiten lagern wir nach geeigneten Einsätzen ein und nutzen sie, soweit möglich, bei weiteren Veranstaltungen.
Auch hier wird „re-use“ aktiv gelebt.
Im Büroalltag wird bei uns konsequent recycelt, getrennt und auf Abfallvermeidung geachtet. Der Verbrauch von Wasser, Energie und Papier wird getrakt und optimiert, so gut wie möglich. Unser E-Fuhrpark hat dadurch weiteren Zuwachs bekommen.
In unseren Büroräumen wurden energetische Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Für das vierte Quartal 2026 ist der Einbau von zwei Split-Klimaanlagen zum Heizen und Kühlen unserer Büroräume geplant. Dadurch soll die bisherige Gasheizung teilweise ersetzt werden. Den Energieverbrauch werden wir nach der Installation anhand unserer Verbrauchsdaten überprüfen.
In unserem Garten zersetzen Kompostwürmer organische Abfälle aus unserer Küche zu natürlichem Dünger.
Frisch gekocht wird jeden Tag für alle anwesenden Mitarbeiter, Einkäufe werden lokal getätigt, somit ist Fastfood und deren Verpackungen bei uns nicht notwendig.
Was wir konkret tun, um Emissionen zu senken
| Zeitraum | Maßnahme | Wirkung |
| seit 2007 | Wiederverwendbares clickwand-System statt Einwegbauten | Vermeidung von Neuproduktion und Entsorgung je Messeauftritt |
| seit 2022 | Vermeidung vor Ausgleich als Leitlinie in Planung, Angebot und Beschaffung | Emissionen werden zuerst gesenkt, nicht kompensiert |
| bis 2025 | Photovoltaikanlage für Betriebsstätten, Grafikproduktion und Ladeinfrastruktur | 40 % des Strombedarfs aus Eigenerzeugung (2024) |
| laufend | Umstellung des Fuhrparks auf mehr Elektrofahrzeuge | 2026 ein weiteres vollelektrisches Fahrzeug - insgesamt 2 von 4 |
| laufend | Elektrische Flurförderzeuge in Lager und Werkstatt | zwei Elektrohubwagen und ein Elektro-Gabelstapler - innerbetrieblicher Transport ohne lokale Emissionen |
| laufend | Wiederverwendbare Bodenbeläge | Podestböden und Laminat werden nach der Veranstaltung aufgenommen, eingelagert und wieder eingesetzt |
| laufend | Aktionsradius rund 200 km um Köln | kurze Transportwege, weniger Leerfahrten |
| laufend | Wiedereinsatz von Teppichböden, Bannern, Messebausystemen, Möbeln, Requisiten und Transportkisten | Vermeidung von Neubeschaffung und Abfall |
| Ziel | Fortlaufende Senkung der Emissionen | jährliche Überprüfung in der Managementbewertung |
Anteil vollelektrischer Fahrzeuge im Fuhrpark
Grundlage sind die Zulassungsbescheinigungen der Fahrzeuge. Der Zielzustand ist ein Vorhaben, kein erreichter Stand.
PRODUKTKREISLAUF
Unsere Messestände bestehen überwiegend aus modularen Bauteilen, die für die wiederholte Nutzung ausgelegt sind. Nach Veranstaltungen werden diese zurückgenommen, geprüft, bei Bedarf repariert und erneut eingesetzt.
MATERIALKREISLAUF
Die stoffliche Verwertbarkeit der eingesetzten Materialien unterscheidet sich je nach Materialart. Wir arbeiten an einer detaillierten Massenbilanz, um die Anteile der Wiederverwendung und stofflichen Verwertbarkeit künftig quantitativ auszuweisen.
Strom und Gas im Jahresvergleich
Strombedarf: eigen und zugekauft
Eigenerzeugung aus der Photovoltaikanlage gegenüber zugekauftem Strom. Der Eigenanteil stieg von 40 % auf 60 %; der zugekaufte Anteil ist Ökostrom.
Gasverbrauch
Bezogen wird ausschließlich Biogas. Rückgang gegenüber dem Vorjahr: rund 11 %.
Unser Abfallkonzept nach der Abfallhierarchie
Die fünfstufige Abfallhierarchie nach Kreislaufwirtschaftsgesetz, angewendet auf den Standbau. Die Vorgaben der Gewerbeabfallverordnung zur Getrenntsammlung erfüllen wir mindestens.
Ein wiederverwendbares Messesystem statt Einwegbauten. Möbel und Requisiten kommen aus dem eigenen Requisiten- und Mietmöbelfundus sowie dem von lokalen Partnern, anstelle sie für neue Projekte immer wieder neu zu beschaffen. Planung im Rastermaß, damit kein Zuschnitt und kein Verschnitt entsteht. Fahrten bündeln wir und planen die Wege so kurz wie möglich — das spart Transportverpackung und Leerfahrten.
Rücknahme aller wiederverwendbaren Produkte nach dem Abbau: Messesystem, Möbel, Requisiten und Transportkisten. Sie werden gereinigt, geprüft und, wo nötig, in der eigenen Werkstatt repariert und wieder eingelagert. Mietware geht in den Mietfundus zurück. Leere Druckerkartuschen gehen an eine Schule, die dafür im Tausch gefüllte eines Herstellers als Spende bekommt.
Was sich nicht mehr reparieren lässt, funktionieren wir in der eigenen Werkstatt um — aus beschädigten Bauteilen entstehen Sonderteile, Einbauten und Möbel. Erst was auch dafür nicht mehr taugt, geht in die stoffliche Verwertung.
Was sich weder reparieren noch umfunktionieren lässt: bedruckte Folien aus der Grafikproduktion, Abfallschlüssel 20 03 01, gehen über die AWB Köln in die energetische Verwertung. PVC-haltige Reste ausschließlich in Anlagen mit Rauchgasreinigung.
Nur die minimalen Reste, die keiner der vorherigen Stufen zugeführt werden können: schadstoffhaltige Abfälle wie Farbreste und Batterien sammeln wir getrennt und führen sie den dafür vorgesehenen Rücknahmewegen zu.
Getrennte Sammlung im Betrieb
Wir trennen acht Fraktionen: 1. Papier, Pappe und Karton 2. Glas 3. Kunststoffe 4. Metalle 5. Holz 6. Textilien 7. Bioabfälle 8. Schadstoffhaltige Abfälle - Farbreste und Batterien
Entsorgungspartner sind die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln (AWB).
Verantwortlich für die Umsetzung ist die Geschäftsführung.
Materialien und Gefahrstoffe
Wir sind unter anderem Systemstandbauer und bauen ausschließlich mit unserem clickwand-System. Unsere Leistung umfasst Planung, Grafikproduktion, Fertigung, Aufbau, Betreuung, Rückbau und Einlagerung. Der Materialeinsatz ist dadurch klar zu definieren und in jedem Projekt derselbe — das ist die Voraussetzung dafür, ihn lückenlos zu dokumentieren.
Bei der Materialauswahl berücksichtigen wir die Anforderungen der REACH-Verordnung. Für unsere eingesetzten Materialien liegen Herstellerinformationen vor, anhand derer wir die enthaltenen Stoffe und geltenden Beschränkungen prüfen.
Für Druckfolien und Druckfarben bestätigen die Hersteller schriftlich, dass keine Stoffe der REACH-Kandidatenliste und des REACH-Anhangs XIV enthalten sind.
Für die Verarbeitung des Polyurethan-Klebstoffs gilt die REACH-Beschränkung für Diisocyanate. Mitarbeitende, die damit umgehen, werden vor dem Einsatz geschult; die Schulung wird dokumentiert und alle fünf Jahre wiederholt.
Was wir im Standbau einsetzen
Wandsystem
HPL-Deckschicht, Formaldehydemissionsklasse E1 nach DIN EN 717-1, schwer entflammbar nach DIN EN 13501-1 · Wabenkernplatte aus Papier · Kantenprofil aus Regenerat von PVC-Fensterprofilen nach DIN 7748 · Verklebung mit 1-Komponenten-Polyurethan-Klebstoff.
Grafik und Druck
Druckfolie und Druckfarben - für beide bestätigen die Hersteller schriftlich, dass keine Stoffe der REACH-Kandidatenliste und keine Stoffe des REACH-Anhangs XIV enthalten sind.
Ergänzungen
Sonderteile und Einbauten aus ehemals beschädigten Wandelementen, gefertigt im eigenen Atelier.
Langfristige Zusammenarbeit mit regionalen Partnern
Unser Unternehmen schätzt ehrliche und dauerhafte Beziehungen zu Kunden und Zulieferern. Wir haben über die Jahre ein starkes Netzwerk lokaler Partner und Lieferanten aufgebaut. So sparen wir Zeit und Transportwege. Bei der Auswahl unserer Zulieferer achten wir darauf, dass ihre Werte in Bezug auf Ökologie und Soziales mit unseren übereinstimmen. (siehe unsere Business Partner Anforderungen)
Unser Ziel ist es, langfristige Partnerschaften zu fördern, von denen alle beteiligten Parteien profitieren. Diese Philosophie wenden wir auch auf unsere freien Mitarbeitenden und Aushilfen an, deren Loyalität und Engagement wir besonders wertschätzen.
Unsere Business Partner Anforderungen
Wir sind ein kleines Unternehmen und führen keine Lieferantenaudits durch. Was wir tun: Wir sagen vorab, was wir erwarten, und fragen es bei der ersten Beauftragung ab. Diese Anforderungen sind Bestandteil unserer Bestellungen und gelten für Lieferanten, Dienstleister, Subunternehmer und Freelancer.
Einhaltung der geltenden Gesetze, keine Bestechung, keine Vorteilsannahme, keine wettbewerbswidrigen Absprachen.
Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen: keine Kinderarbeit, keine Zwangsarbeit, Vereinigungsfreiheit, keine Diskriminierung. Gesetzlicher Mindestlohn, geregelte Arbeitszeiten, angemeldete Beschäftigung — auch bei Subunternehmern und Aushilfen.
Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung und Schutzausrüstung für alle Tätigkeiten auf unseren Baustellen. Bei Gefahrstoffen die vorgeschriebenen Schulungen, dokumentiert.
Abfalltrennung mindestens auf dem Niveau der Gewerbeabfallverordnung, Vorrang für Vermeidung und Wiederverwendung, sparsamer Umgang mit Energie und Wasser.
Keine besonders besorgniserregenden Stoffe der REACH-Kandidatenliste über 0,1 % (w/w) und keine Stoffe des REACH-Anhangs XIV. Sicherheits- und technische Datenblätter auf Anfrage. Holz aus nachweislich legaler Herkunft, Tropenhölzer nur FSC- oder PEFC-zertifiziert.
Mehrweg vor Einweg, keine unnötigen Umverpackungen, Bündelung von Lieferungen. Vorrang für Partner im Umkreis von rund 200 km um Köln.
Rücknahme-, Reparatur- und Wiederverwendungsangebote sind ein Auswahlkriterium. Wir bevorzugen Materialien mit Recyclinganteil, wenn Funktion und Sicherheit es zulassen.
Diese Anforderungen gelten auch für Subunternehmer und Vorlieferanten unserer Partner.
Neue Partner prüfen wir vor der ersten Beauftragung anhand eines Bewertungsbogens, bestehende einmal jährlich in unserer Managementbewertung. Wer die Anforderungen nicht erfüllt und nicht nachbessert, wird nicht weiter beauftragt. Verantwortlich ist die Geschäftsführung.
Unser Miteinander im Team
Als Familiengeführtes Unternehmen mit einer starken Verpflichtung zur Chancengleichheit pflegen wir eine Kultur flacher Hierarchien und fairen Umgangs. Wir unterstützen die Work-Life-Balance unserer Mitarbeiter durch flexible Arbeitszeiten und persönlichen Absprachen, um die Anforderungen des privaten Lebens gut zu meistern. Die hohe Bindungsrate, wobei viele unserer Teammitglieder bereits über ein Jahrzehnt bei uns sind, bestätigt uns darin.
Unser Büro in Köln Mülheim ist gut erreichbar mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und bietet ein familiäres Arbeitsklima. Dies wird durch gemeinsame Aktivitäten wie z.B. das tägliche Mittagessen, bei dem jeder Mitarbeiter einmal alle 2 Wochen für alle kocht oder unserem Prosecco Freitag zum Abschluss einer gelungenen Woche gefördert. In verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens setzen wir konkrete Maßnahmen um: Dazu gehören wiederverwendbare Messebausysteme, die Reparatur vorhandener Materialien, eine eigene Photovoltaikanlage und die schrittweise Elektrifizierung unseres Fuhrparks. Im Jahr 2026 sind zwei unserer vier Fahrzeuge vollelektrisch. Unser Ziel ist ein vollständig elektrifizierter Fuhrpark bis 2030. Zudem prüfen wir den verstärkten Einsatz öffentlicher Verkehrsmittel bei unseren Projekten.
Unser Ziel, das uns dauerhaft am meisten fordert, ist die Transformation zu einer optimalen Kreislaufwirtschaft. Wir arbeiten daran, Materialien und Bauteile möglichst lange im Einsatz zu halten. Dafür prüfen wir neue Bezugsquellen, Reparaturmöglichkeiten und geeignete Verwertungsverfahren. Unser Ziel ist es, die Wiederverwendung vorhandener Komponenten weiter auszubauen und Abfälle zu reduzieren.
Nachweise und Zertifikate
Alle Unterlagen stellen wir auf Anfrage zur Verfügung. Für Ausschreibungen stellen wir das vollständige Nachweispaket zusammen.
Wir sind Anschlusshaus der fwd: Servicegesellschaft mbH und orientieren uns an den Branchenpapieren von AUMA und fwd: zu Ressourcenmanagement und Nachhaltigkeitsberichterstattung.
| Nachweis | Stand | Dokument |
| Nachhaltigkeitsbericht | jährlich, erstmals 2026 | Download |
| CO₂-Fußabdruck des Unternehmens | erstmals 2022 | auf Anfrage |
| Elektrofahrzeuge im Fuhrpark | 2 Fahrzeuge, laufend | auf Anfrage |
| Brandverhalten der Wandoberfläche nach DIN EN 13501-1. | aktuelle Fassung beim Hersteller | auf Anfrage |
| Standsicherheit der Wände | Prüfbericht liegt vor | auf Anfrage |